Geht nicht, gibts nicht. Um im Feenreich zum täglichen Arbeitsplatz oder zu Freizeitaktivitäten zu gelangen, nutzt man(n)/oder Fee den Tausendfüßerzug oder das Kürbis-Taxi, welches aber nur bis Mitternacht verfügbar ist. Mit dem altmodischen und oft verspäteten Schneckenbus sind nur noch Trolle unterwegs. Und wenn es dann in den Jahresurlaub geht, kommt der extravagante Libellen-Express ins Spiel … oder doch eher die traditionelle, kostengünstige Drachen-Airline-Konkurrenz?
Ganz ähnlich funktionieren Reisen im Universum. Der schlaue Reisende nutzt für gewöhnlich Wurmlöcher, wenn auch keiner weiß, wie man in diese engen Dinger reinkommt. Jedenfalls wenn sie nicht gerade von der Worm Transport Foundation (WTF) bestreikt werden. Aber welche fragwürdigen und abenteuerlichen Alternativen gibt es noch? Gongbaojiding-Larven, deren Verzehr in selten Fällen tödlich sein kann, die Reise aber zu einem unvergesslichen Trip … ähm … unvergesslichen Unternehmung macht. Oder Schrödinger-Raumschiffe. Wenn man drin ist, weiß man nicht, ob man schon da ist, oder noch gar nicht weg.
Verspätungen, Ausfälle und technische Probleme haben sie alle … wie in unserer Welt. Und was da für Leute mitfahren – fuc... funtastisch.
Wir suchen lustige SF- oder Fantasy-Geschichten rund um das Thema funtastische Transportmitte. Inspirationen gibt es in unserer Welt sicher genug, da brauch es nicht viel um sie in ein humorvolles und fantastisches Umfeld zu setzen. Ob die Figuren Reisenden sind, Busfahrer, technische Helfer – egal, Hauptsache, es geht lustig zu und zum Schluss kommen alle Reisende an ein Ziel.
Allgemeine Bedingungen:
Schickt uns eine reisefreudige Kurzgeschichte aus dem Genre der lustigen Fantastik (Fantasy, Science-Fiction, Mythologie oder mehrere Schubladen gleichzeitig!) Bitte keine Fan-Fiction. Wir investieren in Kekse, nicht in Anwälte für Markenrecht.
Gesucht werden Geschichten (keine Gedichte!) mit einer maximalen Länge von 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Jede/r Autor:in darf maximal eine Geschichte einreichen.
Sexuell orientierte oder gewaltverherrlichende (sorry, ihr Bahnhater) Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. KI-generierte Texte werden ausgeschlossen. Jede/R Autor:in versichert, keine generative KI verwendet zu haben.
Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien noch online).
Der/die Teilnehmende erklärt sich damit einverstanden, dass der Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als E-Book) und eventuell (zu Werbezwecken) auszugsweise auf den Webseiten des Leseratten Verlages veröffentlicht wird.
Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten minderjährige Teilnehmende vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für die Veröffentlichung von Beiträgen von Minderjährigen zwingend notwendig.
Formale Bedingungen:
Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.
Wörtliche Rede bitte in französische Anführungszeichen setzen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Guillemets). Das sind »diese Dinger« hier … wird echt oft gefragt.
Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive und fette Formatierung ist zulässig.
Erlaubte Dateiformate sind: rtf, docx oder pap.
Die Geschichte muss einen Titel enthalten. Der Name des/r Autor:in innerhalb des Beitrags ist aufgrund der Vereinfachung einer Anonymisierung wegzulassen. Vielen Dank!
Einsendung bis zum 31. Dezember 2026, 23:59 Uhr an
Dem Beitrag EXTRA beizufügen sind:
Kurzbiografie (max. 10 Zeilen), Kontaktdaten des/der Autor:in (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Anschrift, E-Mail) und eine Liste bisheriger Veröffentlichungen.
Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung, als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 10 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autor:innen aufgeteilt. Für jedes verkaufte E-Book wird ein Gesamthonorar von 30 % vom Netto-Verlagserlös ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autor:innen aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jede/r angenommene Autor:in ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).
Der/die Autor:in ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autor:innen ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.
Werbematerial wird vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Rechtliches:
Mit Einreichung der Geschichte erklärt sich der Teilnehmende mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.






